Blut im Urin (Hämaturie)

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Unwillkürlicher Urinverlust trifft sowohl Frauen als auch Männer. Wird als Fachausdruck „Inkontinenz“ genutzt, findet sich weit verbreitet die Bezeichnung „Blasenschwäche“. Die Ursachen können vielfältig sein und entscheiden über die Untersuchungs- und Behandlungsmethoden. Hinweisend sind ein starker, oft kaum kontrollierbarer Harndrang oder der Urinabgang bei körperlicher Aktivität (Husten, Lachen, Niesen, Tragen von Lasten u.a.).

Urinverlust infolge eines nicht kontrollierbaren Harndranges (Drangharninkontinenz):
Diese Form tritt häufig bei Entzündungen der Harnblase, zum Teil auch der Prostata auf. Andere Ursachen sind Tumoren oder Steine in der Harnblase, Störungen der Blasennerven-Funktion (Multiple Sklerose, Bandscheibenvorfall, Morbus Parkinson) sowie Senkungserscheinungen der Gebärmutter und/oder Harnblase bei Frauen. Letztere gehen häufig mit einem verstärkten Druckgefühl im Unterbauch sowie einem Heraustreten der Blase aus der Scheide (Blasenvorfall/Blasenprolaps) einher.

Urinverlust bei körperlicher Aktivität (Belastungsharninkontinenz):
Bei dieser Form der Harninkontinenz kommt es zum Urinverlust, ohne das zuvor ein Harndrang auftritt. Ursache ist eine Schwäche oder Schädigung des Blasenschließmuskels durch eine Beckenbodenschwäche (Frauen) oder als Folge von Operationen an der Prostata oder der Harnblase.

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Das Schamgefühl der Betroffenen führt oft dazu, dass ärztliche Hilfe erst spät oder gar nicht in Anspruch genommen wird. Dabei kann in vielen Fällen mit geringem Aufwand und schmerzfrei (Urin-Test, Ultraschall, körperliche Untersuchung) die Ursache nachgewiesen und eine Behandlung begonnen werden. Nur bei wenigen Erkrankten sind aufwendige Untersuchungen (Blasenspiegelung, Blasenfunktionsmessung, Röntgen) erforderlich.

Die Behandlung reicht von einer antibiotischen Behandlung über die Blase beruhigende Medikamente oder Krankengymnastik bis hin zu Operationen. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist eine genaue Ursachenfindung.

Hilfe zu diesem Thema können wir Ihnen anbieten. Als Beratungsstelle der Deutschen Kontinenzgesellschaft verfügen wir über alle Untersuchungsmöglichkeiten und bieten die dem aktuellen wissenschaftlichen Stand entsprechenden Behandlungsverfahren an.

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